Diese spezialisierten Geräte ermöglichen eine Digitalisierung einer herkömmlich, analog übergebenen Papiervisitenkarte. Die Scanner können über herkömmliche Schnittstellen (i.d.R. USB) an den Computer angeschlossen werden. Visitenkarten lassen sich auf diese Weise komfortabel in einen digitalen Datensatz überführen und z.B. in Outlook oder einer Adressdatenbank weiterverwenden.
Dieses spezielle Papier benötigt man, um Visitenkarten selbst herzustellen. Dieses Vorgehen eignet sich insbesondere dann, wenn kleine Auflagen benötigt werden oder man mit der Visitenkarte auf eine zeitlich begrenzte Aktion hinweisen möchte.
Diese dienen dem geschützten Transport von Visitenkarten. Sie sind überwiegend auf sehr festem Material (Metall, Kunststoff) gefertigt und sorgen für knickfreie Visitenkarten. Sowohl eigene und ausgegebene als auch entgegen genommene Karten können auf diese Weise geschützt werden.
Diese Druckgeräte sind auf den Druck von kleinformatigen Produkten spezialisiert, wie Visitenkarten es sind. Ihr Platzverbrauch ist im Vergleich zu einem herkömmlichen Laser- oder Tintenstrahldrucker mäßig bis gering.
Mit ersten Exemplaren dieser Maschinen bzw. Anlagen ist es möglich, nach Vorgaben aus dreidimensionalen Datenmodellen echte räumliche Körper zu "auszudrucken". Mithilfe von Lasertechnologie und Hightech-Harzen werden im Produktionsprozess echte Skulpturen. Diese sind hervorragend zum Prototypenbau geeignet, zur Erschließung der haptischen Eigenschaften von Produkten und auch im Bereich der Architektur einsetzbar. Lange wird es also nicht mehr dauern, bis auch personaliserte, dreidimensionale Objekte mit aufgedruckten Adressdaten als Visitenkarten die Runde machen werden, wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis günstig ist.
